Der Ausgangspunkt.
Als Elisabeth und ich unsere Zusammenarbeit begannen, wollten wir LinkedIn als Vertriebskanal für ihre Leadership Angebote weiterentwickeln.
Wir beschäftigten uns mit ihrer Zielgruppe, entwickelten verschiedene Gesprächseinstiege und beobachteten, wie potenzielle Kunden auf ihre Angebote reagierten.
Dabei zeigte sich, dass die bisherigen Ansätze nur vereinzelt zu weiterführenden Gesprächen führten.
Für mich war das der Anlass, Elisabeths Positionierung und ihre bestehenden Angebote noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Eine Erkenntnis.
Eine Erkenntnis, die einiges ins Rollen brachte.
Elisabeths Kommunikation konzentrierte sich bisher stark auf klassische Führungsthemen:
- Aufgaben delegieren
- Teams führen
- den Führungsalltag besser bewältigen
Als ich mir ihre bisherigen Kundenempfehlungen genauer ansah, fiel mir ein wiederkehrendes Muster auf. Ihre Kunden beschrieben vor allem, wie Elisabeth ihnen geholfen hatte,
- eigene Verhaltensmuster zu erkennen,
- innere Konflikte zu verstehen
- und sich selbst intensiver zu reflektieren.
Genau darin sah ich eine besondere Stärke ihrer Arbeit, die in ihrer bisherigen Positionierung noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient hatte.
Was wäre, wenn wir die Selbstreflexion stärker in den Mittelpunkt ihrer Kommunikation stellen und ihre Angebote daran ausrichten?
Diese Überlegung brachte einiges in Bewegung.
Elisabeth beschäftigte sich daraufhin intensiv mit ihren bisherigen Erstgesprächen und Coachings. Auch sie erkannte, wie viel Potenzial in dieser Richtung steckte.
Ein neuer Vertriebsansatz.
Aus einer Erkenntnis wurde ein neuer Vertriebsansatz.
Gemeinsam entwickelten wir ihre Angebote und die dazugehörige Verkaufslogik weiter.
Dabei ging es darum, für unterschiedliche Interessenten passende Einstiege zu schaffen und den Weg vom ersten Kontakt bis zu einer möglichen Zusammenarbeit verständlicher zu gestalten.
Der Führungstypen Check
Über diesen konnten sich potenzielle Kunden zunächst mit ihrem eigenen Führungsverhalten beschäftigen und eine erste Einschätzung erhalten.
Gleichzeitig bekamen wir dadurch einen neuen Gesprächseinstieg, der besser zu Elisabeths Arbeit und ihrer Zielgruppe passte.
Im September wurde der Check veröffentlicht und in die LinkedIn Akquise eingebunden.Nach fünf Monaten.
Während unserer Zusammenarbeit entstanden neue Gesprächsansätze, weiterentwickelte Angebote und eine klarere Verkaufslogik.
Dennoch hatte sich eine wichtige Grundlage verändert: Elisabeth konnte ihre besondere Stärke in der Selbstreflexion ihrer Kunden gezielter in ihrer Positionierung aufgreifen. Mit den neuen Einstiegsangeboten und dem Führungstypen Check hatte sie außerdem konkrete Ansätze, um ihre Akquise weiterzuentwickeln.
Nach fünf Monaten beendeten wir die Zusammenarbeit. Bei Elisabeth standen zu diesem Zeitpunkt auch interne Veränderungen an, die ihre Aufmerksamkeit erforderten.
Abschlüsse entstanden daraus während unserer Zusammenarbeit noch nicht.
Der wirtschaftliche Erfolg blieb damit hinter unseren Erwartungen zurück.
Elisabeths eigene Worte.
Ihre Empfehlung auf LinkedIn, im Original.
Was ich mitnehme.
Elisabeths Geschichte zeigt, wie wertvoll es sein kann, die eigene Akquise regelmäßig zu hinterfragen und die Erkenntnisse daraus mit dem gesamten Business zu verbinden.
entdecken wir dabei Potenziale, die in der bisherigen Kommunikation kaum sichtbar waren.
war es ihre besondere Fähigkeit, Menschen zu einer tieferen Auseinandersetzung mit sich selbst zu begleiten.
entstand eine neue Richtung für ihre Positionierung, ihre Angebote und ihre LinkedIn Akquise.
Denn manchmal ist das wertvollste Ergebnis deiner Akquise die Erkenntnis, was dein Business braucht, um künftig besser zu verkaufen.

Und was steckt in deinen LINKEDIN DMs?
Lass uns gemeinsam herausfinden, welche Möglichkeiten in deiner Akquise und deinem Vertrieb stecken.
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